Willkommen bei Freunden

Veröffentlicht am 01.09.2015 in Bundespolitik

Über 400 ehrenamtliche Helfer bei Empfang in Berlin

Die Zukunft ist offen - wir gestalten sie selbst

Der Parteivorstand der SPD hat Mitglieder die sich ehrenamtlich für Flüchtlinge einsetzen zu einem Empfang in Berlin eingeladen.

Als positiv wurde empfunden, dass im Gegensatz zu vor 20 Jahren, als Deutschland schon einmal von einer Flüchtlingswelle überrascht wurde, die Bereitschaft Flüchtlingen zu helfen in der Bevölkerung zugenommen hat.

Vor allem für eine Partei, wie die SPD, ist es eine Pflicht Solidarität mit allen Menschen zu zeigen. Es geht darum Asylsuchende nicht in Klassen einzuteilen und die Menschenwürde zu achten. Denn nach Artikel 3 Grundgesetz sind alle Menschen gleich, nicht nur jeder deutsche Mensch.

Keiner wünscht sich, dass Menschen flüchten müssen.

Leider ist der Knackpunkt Europa, und wir haben Mitgliedsländer, die halten sich nicht nur zurück bei der Aufnahme von Hilfesuchenden, die arbeiten sogar noch dagegen.

Angesichts der aktuellen Zahlen ist Deutschland nicht auf Platz 1 der Länder, die Flüchtlinge aufnehmen. Im Vergleich zu den Nachbarländern der Kriegsgebiete, nämlich dem Libanon, der Türkei oder Pakistan müssten wir 16 Mio. Menschen aufnehmen um das zu leisten, was diese Länder tun. Denn vorrangig bleiben die Menschen in ihren Grenzländern.

Auch wir müssen uns fragen: Tun wir wirklich schon alles was wir tun sollten?

So sollten wir Neid und Hetze eine klare Absage erteilen und einstehen für Flüchtlinge. Denn Wärme und ein offenes Herz machen ein Land lebenswert und liebenswert.

 

 
 

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