Mahnwachen in Sulzbach-Rosenberg

Veröffentlicht am 16.03.2011 in Umwelt

Die verheerende Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima hat erneut deutlich gemacht, dass die Erzeugung von Strom aus Atomkraft weltweit nicht beherrschbar ist. Auf diesen Tatbestand wird seit Jahrzehnten hingewiesen. Gleichzeitig werden diese Warnungen von Regierungen, auch unserer derzeitigen in Deutschland, verharmlost und ignoriert.

Die Sulzbach-Rosenberger Umweltschutzinitiative e.V. schließt sich deshalb einem bundesweiten Protest an, der sich gegen die Verlängerung der Atomlaufzeiten in Deutschland und für den Einsatz erneuerbarer Energien stark macht.

Ab dem 21 . März hält die BI jeden Montag bis zum 25. Jahrestag der Tschernobyl-Reaktorkatastrophe am 26. April um 18:00 Uhr an der Storg-Kreuzung (Rosenberger Str. 30) in Sulzbach eine Mahnwache ab. Damit will die BI dazu beitragen, den Druck auf die Bundesregierung zu erhöhen, endlich aus der höchstgefährlichen Atomtechnologie auszusteigen.

Die Umweltschutzinitiative ruft die Bürgerinnen und Bürger sowie Parteien und demokratische Organisationen auf, sich an den ca. halbstündigen Mahnwachen zu beteiligen und damit ein Zeichen auch in unserer Region zu setzen.

Sulzbach-Rosenberg

Montag, 21.03. um 18.30 Uhr bis 19.30 Uhr

Storgkreuzung

Amberg

Montag, 21.03. von 18.00 Uhr bis 18.30 Uhr

Marktplatz

Weitere Informationen können unter www.ausgestrahlt.de/mitmachen/montagsspaziergang abgerufen werden.

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Die SPD unterstützt die Aktion und ruft ihre Mitglieder zur Teilnahme auf

 
 

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