Biogasanlage in Kötzersricht

Veröffentlicht am 05.03.2012 in Kommunalpolitik

Auf großes Interesse stieß die Ankündigung des SPD Ortsvereins die Ende Dezember 2011 in Betrieb gegangene Biogasanlage in Kötzersricht zu besichtigen.

Die Betreiber der Biogasanlage Christian Ehbauer und Georg Rauch erläuterten sowohl die Funktionsweisen des Blockheizkraftwerks in der Schule in Hahnbach als auch der Biogasanlage in Kötzersricht sehr anschaulich.

Aus der Anlage wird Gas nach Hahnbach geliefert, dort wird es dann im Blockheizkraftwerk in Wärme umgewandelt um die öffentlichen Gebäude wie Rathaus, Schule, Kindergarten, Altenwohnungen und Feuerwehrhaus damit zu beheizen.


Bei der anschließenden Einkehr im Gasthaus Rauch in Kötzersricht wies die Vorsitzende Hermine Koch darauf hin, dass sich am 11. März die Katastrophe von Fukushima das erste Mal jährt.

Nachdem die schwarz-gelbe Regierung noch im Herbst 2010 die Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke beschlossen hatte, war das Unglück der Anlass für eine 180° Wende und der Atomausstieg Deutschlands wurde bereits im Juni 2011 beschlossen. Alle Kernkraftwerke sollen bis 2022 abgeschaltet werden.
Das bedeutet, bis dahin müssen wir in der Lage sein, einen Großteil davon mit erneuerbaren Energien zu ersetzen.

Auch deshalb ist der Bau dieser Anlage ein Schritt in die richtige Richtung und für die Gemeinde Hahnbach sicherlich ein Glücksfall. Hermine Koch dankte den Betreibern für ihren Mut und ihre Initiative zum Bau dieser Anlage.

MdL Reinhold Strobl erklärte dazu, dass schon gleich nach Tschernobyl mit der Abschaltung von Atomkraftanlagen und mit der Entwicklung alternativen Energien hätte begonnen werden sollen. Leider ist uns so wertvolle Zeit verloren gegangen.
Energie sparen und den Energiemix hält er für wichtig und befürwortet vor allem auch Biogasanlagen, die nicht nur auf Monokultur basieren.

 
 

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