Antrag auf Verzicht des „Radweglückenschlusses“ Kümmersbuch-Kötzersricht

Veröffentlicht am 31.07.2010 in Kommunalpolitik

Die Berichterstattung in der Presse bezüglich des SPD-Antrags auf Verzicht für den „Lückenschluss“ des Radwegs von Kümmersbuch nach Kötzersricht war zu einseitig und knapp. Kernpunkte des Antrags, Meinungen und Argumente der SPD-Fraktion wurden der Bevölkerung nicht ausreichend dargestellt.

Grundsätzlich ist die SPD-Fraktion nicht gegen alle neuen Projekte, nur müssen sie finanzierbar sein.
Nachdem für Hahnbach der Haushalt vom Landratsamt nur unter Auflagen genehmigt wurde, und das Landratsamt deutlich darauf hingewiesen hat, dass ein Projekt nicht nur wegen der zu erwartenden Zuschüsse gebaut werden sollte, wurde der Antrag gestellt. Hier geht es um mindestens 40.000,-- €, die die Gemeinde Hahnbach noch aus eigenen Mitteln zu tragen hätte.
Die Haushaltslage der Gemeinde Hahnbach ist ausgereizt und sollte nicht überstrapaziert werden wie z. B. in Hirschau. Diese Tatsache wird von der CSU-Fraktion und der Mehrheit der FW-Fraktion ignoriert. Wie im Privaten sollte auch in der Gemeinde an überplanmäßige Ausgaben gedacht werden. Hier wäre für das Jahr 2010 schon mal die Holzbockbekämpfung bei der Schulhaussanierung mit 25.000,-- € zu nennen.
Hahnbach hat in den letzten Jahren große bauliche Investitionen vorgenommen. Die für die Gemeinde sicher oft von Vorteil waren, aber gerade weil wir unsere Heimat lieben, müssen wir darauf achten, dass die Finanzen überschaubar bleiben.
Im Übrigen entsteht durch den Verzicht auf den Bau dieses Weges kein Nachteil für die Ortschaften Kümmersbuch und Kötzersricht, denn es besteht bereits ein Fahrradweg links der Staatsstraße 2120 und rechts davon verläuft der Fünf-Flüsse-Radweg.

Die SPD-Fraktion wird auch künftig bei unklarer oder nicht ausreichender Berichterstattung die Bevölkerung auf diesem Weg informieren.

 
 

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