Frischer Wind für unsere Region

Veröffentlicht am 29.08.2009 in Umwelt

Die Windenergie boomt in Deutschland mit mittlerweile drei Prozent des gesamten Strombedarfs - nur nicht in Bayern. Der Freistaat ist zwar das flächenmäßig größte Bundesland, aber bei der Zahl der Windkraftanlagen ist er auf den vorletzten Platz der Flächenländer abgerutscht und liegt bei der Stromerzeugung aus Windkraftanlagen deutlich unter 0,1 Prozent.

MdL Reinhold Strobl ist seit langer Zeit ein Befürworter der Windkraft. Wenn man weiß, dass inzwischen eine Anlage den Strom für 1.000 Haushalte erzeugt, kann niemand mehr dagegen sein. Strobl: „Wir müssen uns als Kommunen und als Land auf dem Gebiet der Energieversorgung unabhängig machen.“ Die Ölvorkommen werden nicht mehr, sondern weniger. Das heißt, wir müssen jetzt umsteigen. Wir dürfen nicht darauf warten, bis uns die Entwicklung überrollt. Wer jetzt nicht handelt, gefährdet die Zukunft unserer Wirtschaft und unseres Wohlstandes. Die Kommunen müssen jetzt handeln.

Inzwischen werden übrigens auch schon kleine Windkraftanlagen entwickelt. Die Bundesregierung will in Zukunft Elektroautos fördern. Die Zeit, dass man die eigene Energie für sein Elektroauto erzeugen kann, rückt immer näher. Strobl: „Ich erinnere mich noch daran, als zu WAA-Zeiten all diejenigen als Spinner hingestellt wurden, die sich für Photovoltaik oder für Windenergie aussprachen. Heute findet man überall auf den Dächern Photovoltaikanlagen, selbst bei denjenigen, welche uns damals wahrscheinlich auch als Spinner hingestellt haben.“ Der Fortschritt ist eben nicht aufzuhalten.

 
 

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