SPD fährt nach Sardinien und Korsika

Veröffentlicht am 28.11.2013 in Allgemein

Es gehört schon zur Tradition, dass die SPD im Landkreis jedes Jahr in Zusammenarbeit mit dem Omnibusunternehmen Cermak eine mehrtägige Reise ins benachbarte Ausland anbietet, an welcher sich nicht nur Mitglieder, sondern auch Nichtmitglieder beteiligen können. Auch wenn wir uns jetzt erst in der Adventszeit befinden, so müssen doch bereits jetzt die Planungen für die Fahrt 2014 erfolgen. Diesmal geht die Fahrt in der Zeit vom 24. bis 31. Mai in den Süden, genau auf die Insel Sardinien mit einem Abstecher nach Korsika.

Mit einer Nachtfähre, auf welcher auch das Abendessen eingenommen wird, geht es von Genua nach Porto Torres und von dort aus an der Korallenküste nach Alghero mit seinen die Altstadt umfassenden dicken Mauern. Am 3. Tag stehen die Städtchen Nuoro und Orgosola am Programm. Am 4. Tag wird von Santa Teresa di Gallura mit einer Fähre die Festungsstadt Bonifacio auf der Insel Korsika besucht. Hoch oben auf dem Kreidefelsen liegt diese meistbesuchte Stadt Korsikas, welche ihr mittelalterliches Ambiente bewahrt hat. Am 5. Tag steht eine Gallurarundfahrt im Norden Sardiniens mit seinen bizarren Karstbergen am Programm. Nachdem das Hotel nicht nur nahe der Stadt Baja Sardinia, sondern auch direkt am Strand liegt, ist diesmal ein Tag zur freien Verfügung mit der Möglichkeit eines Stadtbummels oder zum Baden eingeplant. Die Rückfahrt erfolgt entlang der Costa Smeralda. Die Kosten belaufen sich auf insgesamt 960 € je Person. Im Preis ist jedoch nicht nur die Fahrt und die Übernachtung mit Frühstück und vielen Abendessen und den Fährüberfahrten, sondern auch Eintritte und Reiseleitung enthalten. Anmeldungen nimmt Mathilde Strobl (Tel. 09622-2139, E-mail: reinhold.strobl@t-online.de) entgegen. Dort kann auch das Programm angefordert werden. Es ist auch auf der Homepage des SPD-Kreisverbandes (www.spd-amberg-sulzbach.de) einsehbar. Eine Anzahlung von 150 € muss sofort bezahlt werden, der Rest ist bis spätestens 15. März 2014 zu bezahlen. Büro des Landtagsabgeordneten Reinhold Strobl, SPD Mitglied im Ausschuss für Staatshaushalt und Finanzen

 
 

Neuigkeiten der SPD

22.01.2018 09:17 Bundesparteitag in Bonn – SPD tritt in Koalitionsverhandlungen ein
Das ist gelebte Demokratie. Nach einer leidenschaftlichen und kontroversen Debatte hat der SPD-Parteitag den Weg frei gemacht für Koalitionsverhandlungen mit CDU und CSU. Über 3.000 Delegierte und Gäste haben in einer emotionalen Auseinandersetzung um den richtigen Weg für die SPD gerungen und das Für und Wider von Koalitionsverhandlungen mit CDU und CSU diskutiert. „Lebendige Demokratie“, so beschrieb

21.01.2018 09:12 Andrea Nahles zur Debatte in der SPD und zum Erneuerungsprozess
Andrea Nahles im Interview mit der Welt am Sonntag Andrea Nahles bekräftigt die Notwendigkeit, die SPD zu erneuern. Dazu müsse man aber nicht in der Opposition sein. Das gesamte Interview auf spdfraktion.de

19.01.2018 09:11 Garantie des Rentenniveaus ist wichtig und ein großer Fortschritt
Katja Mast, SPD-Fraktionsvizin, erläutert, warum die Sondierungsergebnisse mit der Union in der Rentenpolitik so wichtig sind. Die SPD hat sich gegen den Widerstand der CDU/CSU durchgesetzt und für mehr soziale Sicherheit gesorgt. „Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer müssen sich nach jahrzehntelanger Arbeit im Alter auf die Rente verlassen können. Dafür hat die SPD in den Sondierungen gesorgt: Noch

17.01.2018 18:35 Kürzung der US-Hilfsmittel für Palästina verschärft die Situation im Nahen Osten
Die SPD-Bundestagsfraktion kritisiert die Ankündigung der USA, rund die Hälfte ihrer Zahlung an das Palästinenserhilfswerk der Vereinten Nationen (UNRWA) einzufrieren. „Die amerikanische Regierung hat heute angekündigt, rund die Hälfte ihrer Zahlungen in Höhe von 65 Millionen Dollar an das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) einzufrieren und lediglich 60 Millionen Euro

16.01.2018 18:33 Grundsteuer – Wegfall gefährdet kommunale Daseinsvorsorge
Die heutige Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht hat einmal mehr gezeigt, dass die Grundsteuer reformiert werden muss. Die Politik ist zum Handeln aufgefordert. Mit dem Reformvorschlag des Bundesrates liegt ein gangbares Modell auf dem Tisch. „Die mündliche Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht hat uns in der Ansicht bestärkt, dass wir um eine Reform der Grundsteuer nicht umhinkommen.

Ein Service von info.websozis.de

Besucher:198597
Heute:32
Online:2